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Winterspaziergang ohne Ziehen – mit PEA entspannt durch die Kälte

Die Heizung gluckert, die Socken sind doppellagig und das Sofa hat die Anziehungskraft eines Supermagneten. Willkommen in der Jahreszeit, in der jeder Schritt nach draußen Überwindung kostet! Wir lieben ja die klare Luft und die roten Wangen, aber der innere Schweinehund scheint bei Kälte einfach doppelt so viel zu wiegen. Es zwickt und zwackt, bevor man überhaupt die Schuhe anhat.

Genau hier möchten wir Ihnen einen körpereigenen Stoff vorstellen: PEA. Das ist kein lauter Antreiber, der „Los jetzt!“ brüllt. Sehen Sie es eher als einen sanften Begleiter für Ihr inneres Gleichgewicht, der in empfindsamen Momenten zur Stelle ist.

Im Folgenden erfahren Sie, was es mit der Funktion von PEA auf sich hat, wir lüften das Geheimnis hinter dem Namen Palmitoylethanolamid und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Winter-Routine vital gestalten können.

PEA: Was steckt hinter dem Zungenbrecher?

Lüften wir das Geheimnis: PEA heißt mit vollem Namen Palmitoylethanolamid. Zugegeben, das klingt, als hätte man beim Scrabble geschummelt und gehofft, dass es niemandem auffällt. Doch hinter diesem Zungenbrecher steckt kein Labor-Trick, sondern ein genialer Stoff unseres menschlichen Körpers. Es ist ein sogenanntes Fettsäureamid, das der Körper auf natürliche Weise selbst herstellt, wenn er es braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben [1].

Stellen Sie es sich wie einen inneren Diplomaten vor: Wenn im Gewebe durch Kälte oder Anstrengung „Stress“ entsteht, eilt PEA als Friedensstifter herbei. Es vermittelt sanft zwischen überaktiven Zellen und unterstützt den Körper dabei, seine Balance wiederzufinden [1]. Wissenschaftlich ausgedrückt: Palmitoylethanolamide (die Stoffgruppe) docken an bestimmte Rezeptoren im Körper an und fungieren dort als Signalgeber für Harmonie [1].

Kalt, steif, Sofa? Das macht der Winter mit uns

Der Mensch ist kein Eisbär. Wenn die Temperaturen fallen, reagiert unser Körper instinktiv: Er will die Wärme im Kern halten. Dafür verengt er die Blutgefäße in der Peripherie (Hallo, kalte Finger!) und die Muskeln spannen sich reflexartig an [2]. Der klassische Brrr-Effekt, der uns die Schultern hochziehen lässt. Das Problem: Diese Dauerspannung macht die Muskulatur fest. Hinzu kommt, dass die Gelenkflüssigkeit bei Kälte zäher werden kann, ähnlich wie Honig, der aus dem Kühlschrank kommt. Das Ergebnis: Wir fühlen uns schlichtweg wintersteif.

Genau dieser Zustand ist ein klarer Reiz, der das innere Gleichgewicht herausfordert. Und hier kommt wieder unser körpereigener Diplomat ins Spiel. Wir erinnern uns: PEA wird aktiv, wenn der Körper auf äußere Reize wie Kälte reagiert und seine Balance bewahren möchte [1]. Es begleitet die Zellkommunikation, damit der Körper angemessen auf solche Situationen reagieren kann [1].

Bereit für die Kälte: Den PEA-Haushalt im Blick

Okay, unser Körper ist also ein cleverer Manager, der PEA selbst herstellt, um auf Reize wie Kälte zu reagieren. Das ist sein Job. Aber wie bei jedem guten Management-Team stellt sich die Frage: Sind immer genügend Ressourcen für alle Aufgaben da? Was passiert, wenn die Kälte permanent am Thermostat rüttelt, der Wind pfeift UND der innere Schweinehund auf dem Sofa hockt? Das ist Stress für den Körper, und das innere Management-Team ist plötzlich im Dauereinsatz.

Der körpereigene Vorrat: Produktion & Ernährung

Ihr Körper ist tatsächlich Ihr bester PEA-Lieferant. Ein echtes Multitalent! Er stellt es ununterbrochen selbst her und baut es wieder ab – ein ständiger Kreislauf, immer fein abgestimmt auf den aktuellen Bedarf des Gewebes [1]. Das ist die sogenannte körpereigene Synthese, ein Meisterwerk der Natur. Gleichzeitig ist Palmitoylethanolamid auch in unserer Nahrung enthalten, wenn auch eher in Dosen, die keinen Applaus verdienen. In Lebensmitteln wie Eigelb, Soja oder Erdnüssen ist es in geringen Mengen zu finden [1]. Diese Spuren sind ein netter Bonus, aber sie sind nicht dafür gedacht, einen erhöhten Bedarf auszugleichen, wenn der Winter so richtig anklopft.

Das Team verstärken: PEA gezielt ergänzen

Genau hier liegt der Hase im (eisigen) Pfeffer! Die körpereigene Produktion ist super für den Normalbetrieb. Aber wenn der Körper unter Dauerreiz steht, sei es durch die nasskalte Witterung, den Alltagsstress oder die Anstrengung beim Spaziergang, steigt der Bedarf [3]. Der Körper verbraucht sein PEA, um die Balance zu halten. Manchmal kommt die eigene Produktion einfach nicht schnell genug hinterher, um die Speicher wieder aufzufüllen. Es ist wie beim Heizen: Bei Dauerfrost muss der Brenner mehr leisten, und wenn der Tank leer ist, wird es ungemütlich. PEA als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel, das oft auch vegan erhältlich ist, dient quasi als Verstärkung für das innere Team. Es ersetzt natürlich keine abwechslungsreiche Ernährung, kann Sie aber dabei unterstützen, Ihr System zu wappnen, auch für den Spaziergang übers Kopfsteinpflaster [4].

Knirschen statt Knarzen: Ihre Wohlfühl-Routine im Winter

Die körpereigenen Speicher sind also bereit für den Einsatz. Es fehlt nur noch der Praxistest! Denn PEA ist ein wunderbarer Begleiter, aber es nimmt uns nicht das Schuhe-Anziehen ab. Die beste Unterstützung für den Körper ist immer eine Kombination aus innerer Balance und äußerer Vernunft. Damit der Spaziergang also wirklich zum Genuss wird, haben wir eine kleine Routine zusammengestellt, die das „Ziehen“ schon vor der Haustür lässt.

Hier ist Ihr Schlachtplan gegen den inneren Schweinehund, der lieber auf dem Sofa bleiben würde:

  • Der Warm-Up-Walzer: Bevor Sie in die Kälte stürmen, tanzen Sie kurz im Flur. Lassen Sie die Knöchel kreisen, beugen Sie sanft die Knie und lockern Sie die Hüfte. Das ist wie das Vorglühen für die Gelenke und sagt dem Körper: „Achtung, wir gehen gleich raus!“ Die Einnahme von PEA kann wunderbar in dieses Ritual vor dem Start integriert werden.
  • Die richtige Hülle: Gönnen Sie Ihren Füßen warmes, leichtes Schuhwerk mit einer griffigen Sohle. Wer über das Kopfsteinpflaster schweben will, braucht guten Bodenkontakt und keine Eisklumpen an den Zehen.
  • Licht-Jäger statt Kilometer-Fresser: Jetzt kommt das Wichtigste! Suchen Sie sich das hellste Tagesfenster für Ihren Spaziergang. Es geht nicht um den Marathon. Das Licht hat oft einen größeren Einfluss auf die Stimmung und den Vitamin-D-Haushalt als die reine Streckenlänge [5].
  • Das innere Lagerfeuer: Und wenn Sie mit roten Wangen zurückkehren, krönen Sie das Ganze. Wärmen Sie sich mit einer heißen Suppe oder einem würzigen Tee von innen auf. Das rundet den Kältereiz perfekt ab und die gute Laune geht mit zurück ins Haus.

Mit Schwung durch den Schnee

Das Sofa ist gemütlich, keine Frage. Aber die klare Winterluft ist ein echter Stimmungsaufheller, den man nicht verpassen sollte! Nur weil es draußen zwickt und die Muskeln meckern, muss man nicht vor der Kälte kapitulieren. Der Winter ist kein Grund, die Welt nur durch das beschlagene Fenster zu betrachten.

Mit einer smarten Routine und einem körpereigenen Begleiter wie Palmitoylethanolamid an Ihrer Seite, steht dem beschwingten Spaziergang nichts mehr im Wege. Machen Sie die Kälte zu Ihrem Freund, tanken Sie das kostbare Licht und nehmen Sie die gute Laune einfach mit zurück ins warme Haus!

Lust auf noch mehr Wohlfühl-Themen für die kalte Jahreszeit? In unserem Magazin finden Sie alles Weitere zum Thema:

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Ist PEA ein Schmerzmittel?

Nein, PEA ist kein klassisches Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol, das einen Schmerzreiz einfach „ausschaltet“. Es ist ein körpereigener Stoff, der im Gewebe als Vermittler arbeitet. Es unterstützt den Körper dabei, seine Balance-Prozesse, die sogenannte Homöostase, selbst zu regulieren [1]. Es ist also kein Vorschlaghammer, sondern eine feine Stimmgabel.

Gibt es Nebenwirkungen oder Bedenken bei der Einnahme von PEA?

Hier gibt es gute Nachrichten: Da Palmitoylethanolamid ein körpereigener Stoff ist, gilt es als extrem gut verträglich [6]. Es ist ja kein chemischer Fremdling, sondern eine Substanz, mit der Ihr System bereits bestens vertraut ist. In Studien wurden sehr selten leichte Magen-Darm-Beschwerden beobachtet, aber im Großen und Ganzen gilt es als unkomplizierter Begleiter [7].

Wie schnell merke ich, dass PEA meine Prozesse unterstützt?

Bitte nicht auf die Stoppuhr schauen! PEA ist kein Stoff, der innerhalb von 30 Minuten zuschlägt. Es unterstützt die körpereigenen Systeme dabei, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Erfahrungen und Daten aus verschiedenen Studien zeigen, dass es bis zu mehreren Wochen dauern kann, bis sich die Unterstützung der inneren Balance voll entfaltet [8].

Darf ich PEA mit anderen Mitteln kombinieren?

PEA gilt als sehr interaktionsarm. Es sind keine negativen Wechselwirkungen mit gängigen Medikamenten bekannt [7]. Tatsächlich wird in Studien sogar oft ein positiver Synergie-Effekt beobachtet, wenn es mit anderen Substanzen kombiniert wird [7]. Dennoch gilt wie immer: Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, ist ein kurzer Plausch mit Ihrem medizinischen Fachpersonal nie verkehrt.

Welche Form ist besser: Kapsel oder Pulver?

Das ist reine Geschmackssache! Die Kapseln sind der Klassiker: praktisch, vordosiert und der Inhalt ist geschmacksneutral verpackt. Das Pulver ist ideal für alle, die keine Kapseln schlucken möchten oder es lieber in einen Joghurt oder Smoothie rühren. Von der Funktion dieser Form her macht es keinen Unterschied, Hauptsache, es passt in Ihre Routine.

Für wen ist PEA generell geeignet?

PEA ist ein Begleiter für Erwachsene, die ihre körpereigenen Balance-Prozesse bei den Herausforderungen des Alltags, wie Kälte, Bewegung oder Stress, unterstützen möchten. Aus reiner Vorsicht, da die Studienlage hierzu fehlt, wird Schwangeren und Stillenden von der Einnahme abgeraten [9].

Was ist die empfohlene Dosierung?

In wissenschaftlichen Studien hat sich eine Einnahmemenge von 300 mg bis 1200 mg pro Tag als gängiger Rahmen erwiesen [10]. Viele Experten empfehlen, mit einer Anfangsdosis von zweimal täglich 300–600 mg zu beginnen und diese individuell anzupassen, je nachdem, wie der Körper reagiert [11]. Es ist jedoch ratsam, sich an die Verzehrempfehlung auf dem Produkt zu halten oder einen Therapeuten zu konsultieren.

Quellen
[1] https://www.mdpi.com/9526
[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/232852
[3] https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/BCP-82-0932
[4] https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/PMC5429331
[5] https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/PMC8892387
[6] https://www.mdpi.com/5305
[7] https://www.dovepress.com/pea-in-treatment-of-pain
[8] https://www.mdpi.com/1653
[9] https://www.webmd.com/palmitoylethanolamide-pea
[10] https://www.painphysicianjournal.com/article
[11] https://www.frontiersin.org/2024.1506352

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